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  • Sorgen Sie für einen effizienten Betrieb Ihrer Geräte: 5 häufige Laderprobleme und wie Sie diese schnell lösen können
    Sorgen Sie für einen effizienten Betrieb Ihrer Geräte: 5 häufige Laderprobleme und wie Sie diese schnell lösen können Jul 22, 2025
    Radlader sind unverzichtbare Kernausrüstung auf Baustellen, in Bergwerken, auf Bauernhöfen und in Häfen. Tagtäglich führen sie schwere Lade-, Transport- und Reinigungsarbeiten durch. Wie bei jeder hart arbeitenden Maschine treten jedoch auch bei Ladern zwangsläufig verschiedene Probleme auf. Das rechtzeitige Erkennen und Beheben dieser Probleme minimiert nicht nur kostspielige Ausfallzeiten, sondern gewährleistet auch einen sicheren Betrieb und verlängert die Lebensdauer der Geräte. Dieser Artikel befasst sich eingehend mit den fünf häufigsten Laderproblemen und bietet klare, praktikable Lösungen, die Ihnen helfen, die optimale Leistung Ihrer Geräte zu gewährleisten. Problem 1: Träge Getriebereaktion oder Schlupf (Getriebeprobleme)​Das Getriebe ist das Herzstück des Antriebssystems des Laders und sein Zustand wirkt sich direkt auf die Fahr- und Betriebsfähigkeiten des Geräts aus. ​ Häufige Symptome:Zu den üblichen Symptomen zählen schwieriges Schalten, starke Stöße, Rutschen des Gangs oder Stromunterbrechung während der Fahrt, ungewöhnliche Brumm- oder Knarrgeräusche aus dem Getriebe sowie hohe Getriebeöltemperatur und Alarme im Armaturenbrett. Grundursachen:Zu den Grundursachen zählen Ölprobleme, wie beispielsweise ein niedriger Getriebeölstand, Ölverunreinigungen oder die Verwendung der falschen Ölsorte; eine Filterverstopfung, d. h. der Getriebefilter wurde über einen längeren Zeitraum nicht ausgetauscht, was zu einem blockierten Ölkreislauf führt; innerer Verschleiß, wie beispielsweise Verschleiß von internen Komponenten wie Kupplungsscheiben, Reibscheiben oder Zahnrädern; und ein Fehler der elektronischen Steuerung, d. h. ein Ausfall des Steuerventils oder Magnetventils, was dazu führt, dass der Schaltbefehl nicht korrekt ausgeführt werden kann. Lösung:Regelmäßige Ölkontrolle: Kontrollieren Sie täglich den Getriebeölstand und wechseln Sie Getriebeöl und Filterelement streng nach dem vom Hersteller empfohlenen Zyklus. Dies ist die grundlegendste und wichtigste vorbeugende Maßnahme. ​Verwenden Sie das richtige Öl: Achten Sie darauf, immer ein spezielles Getriebeöl zu verwenden, das den Gerätespezifikationen entspricht. ​Achten Sie auf die Reinigung: Halten Sie Getriebe und Kühler sauber, um eine gute Wärmeableitungsleistung zu gewährleisten. ​Professionelle Diagnose: Wenn das Problem weiterhin besteht, insbesondere wenn es sich um interne Geräusche oder starkes Rutschen handelt, stoppen Sie den Betrieb sofort und wenden Sie sich zur Inspektion an einen professionellen Techniker, um eine Ausweitung des Fehlers zu vermeiden. Problem 2: Ausfälle im Hydrauliksystem​Das Hydrauliksystem ist der „Muskel“ des Laders und für alle wichtigen Aktionen wie das Anheben des Auslegers und das Umdrehen der Schaufel verantwortlich. ​ Häufige Symptome:Die Geschwindigkeit beim Anheben des Auslegers oder beim Umdrehen der Schaufel nimmt deutlich ab. Selbst bei hoher Motordrehzahl fühlt sich die Hubkraft unzureichend an. Die Hydraulikpumpe gibt ein scharfes Pfeifgeräusch von sich. An den Hydraulikleitungsverbindungen oder Zylindern gibt es deutliche Anzeichen für Öllecks, und die Hydrauliköltemperatur ist zu hoch. Grundursache:Ölverunreinigungen sind die häufigste Ursache für Ausfälle in Hydrauliksystemen. Staub, Feuchtigkeit oder Metallpartikel, die ins Öl gelangen, führen zu schnellem Verschleiß von Pumpe, Ventil und Zylinder. Eine Verstopfung des Filterelements (einschließlich der Ölansaug- und Rücklauffilterelemente) führt zu einer unzureichenden Ölversorgung. Ein zu niedriger Ölstand (der Ölstand im Hydrauliköltank ist niedriger als der Standardwert) führt dazu, dass das System Luft ansaugt. Auch der Verschleiß von Kernkomponenten wie der Hydraulikpumpe, des Hauptsteuerventils oder der inneren Dichtungen des Zylinders führt zu internen Leckagen und verhindert den Druckaufbau. ​ Lösung:Halten Sie das Öl sauber: Wechseln Sie regelmäßig das Hydrauliköl und alle Filterelemente. Achten Sie beim Nachfüllen oder Wechseln des Hydrauliköls darauf, dass die Umgebung und die Werkzeuge sauber bleiben. ​Tägliche Inspektion: Überprüfen Sie täglich vor Arbeitsbeginn den Hydraulikölstand, überprüfen Sie alle Hydraulikleitungen und -verbindungen und beheben Sie Lecks rechtzeitig. ​Überlastung vermeiden: Langfristiger Überlastbetrieb beschleunigt den Verschleiß von Hydraulikpumpen und Ventilen. ​Professioneller Drucktest: Wenn eine Bewegungsschwäche vorliegt, bitten Sie Techniker, den Systemdruck mit einem professionellen Druckmessgerät zu testen, um die Fehlerstelle genau zu lokalisieren. Problem 3: Schwierigkeiten beim Starten des Motors oder schwarzer Rauch (Motorprobleme)​Der Motor ist das Herzstück des Laders und jedes Problem damit kann zum vollständigen Stillstand des Geräts führen. ​ Häufige Symptome:Zu den üblichen Symptomen zählen Startschwierigkeiten bei kaltem oder heißem Motor, die mehrere Versuche erfordern, unzureichende Leistung beim Arbeiten, ein Gefühl der „Schwäche“, Rauch von ungewöhnlicher Farbe aus dem Auspuff (schwarzer Rauch: unvollständige Verbrennung; blauer Rauch: brennendes Öl; weißer Rauch: Kraftstoff enthält Wasser oder Kühlmittel gelangt in den Zylinder), eine zu hohe Motorwassertemperatur oder ein ungewöhnliches Klopfgeräusch beim Laufen. Grundursachen:Zu den Hauptursachen zählen Probleme im Kraftstoffsystem, wie beispielsweise ein verstopfter Dieselfilter, eine schlechte Zerstäubung des Injektors oder eine schlechte Kraftstoffqualität. Im Ansaugsystem ist der Luftfilter stark verstopft, was zu einer unzureichenden Luftzufuhr führt. Im Kühlsystem ist der Kühler verstopft, der Thermostat ist defekt oder das Kühlmittel reicht nicht aus, was zu einer Überhitzung des Motors führt. Es gibt auch Probleme mit dem Schmiersystem, d. h. niedriger Öldruck oder unzureichendes Öl. Lösungen:Wartung strikt durchführen: Gemäß Wartungshandbuch die „drei Filter“ (Motorfilter, Dieselfilter, Luftfilter) und das Motoröl rechtzeitig austauschen. ​Sichern Sie die Kraftstoffqualität: Füllen Sie sauberen und qualifizierten Diesel aus regulären Kanälen auf. ​Halten Sie den Kühler sauber: Blasen Sie regelmäßig Staub und Schmutz von der Oberfläche des Kühlers mit Druckluft weg. ​Achten Sie auf das Armaturenbrett: Achten Sie stets auf wichtige Anzeigen wie Wassertemperaturanzeige und Öldruckanzeige und stoppen Sie die Maschine sofort zur Überprüfung, wenn Auffälligkeiten festgestellt werden. Bei Problemen wie schwarzem Rauch sollten Sie in der Regel zunächst den Luftfilter und den Dieselfilter überprüfen. Problem 4: Übermäßiger Verschleiß oder Beschädigung der Reifen (Reifen-/Radprobleme)​Der Reifen ist der einzige Teil des Laders, der den Boden berührt, und sein Zustand wirkt sich direkt auf die Traktion, Stabilität und sogar Betriebssicherheit des Geräts aus. Häufige Symptome:Ungleichmäßiger Verschleiß des Profils, wie etwa übermäßiger Verschleiß in der Mitte, an den Seiten oder an Teilen, Risse und Beulen an der Seitenwand des Reifens oder Durchstechen des Profils durch scharfe Gegenstände, ungewöhnliche Stöße oder Karosserieerschütterungen während der Fahrt, häufiger Abfall des Reifendrucks, häufiger Bedarf zum Nachfüllen von Luft, lose Radnabenschrauben oder Verformungen und Risse an der Felge. Grundursachen:Falscher Reifendruck. Zu hoher Reifendruck führt zu verstärktem Verschleiß in der Laufflächenmitte. Zu niedriger Reifendruck führt zu beidseitigem Verschleiß und erhöht das Risiko eines Reifenplatzers. Langfristige Überlastung, d. h. Dauerbetrieb über die Nennlast hinaus, belastet die Reifenstruktur enorm. Harte Arbeitsbedingungen, d. h. häufiges Fahren auf scharfen Steinen, Bauschutt oder unebenem Untergrund. Unsachgemäße Fahrgewohnheiten wie scharfe Kurven, Wenden auf der Stelle und schnelles Herumrasen auf Materialhaufen, führen zu starkem Reifenverschleiß. Auch Wartungsmängel, d. h. das nicht rechtzeitige Reinigen der im Profil eingebetteten Steine ​​und das nicht ordnungsgemäße Anziehen der Radnabenschrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment, können zu ernsthaftem Reifenverschleiß führen. Lösung:Tägliche Kontrolle des Reifendrucks: Wenn der Reifen abgekühlt ist, verwenden Sie vor Arbeitsbeginn täglich ein Reifendruckmessgerät, um ihn zu prüfen und auf den vom Hersteller empfohlenen Standardwert einzustellen. Verstärkte Sichtprüfung: Gehen Sie um das Fahrzeug herum, um zu prüfen, ob die Reifenoberfläche sichtbare Schnitte und Beulen aufweist, und entfernen Sie rechtzeitig Steine ​​oder andere Fremdkörper, die im Profil stecken. ​Standard-Fahrbetrieb: Überladung vermeiden, schnelles Fahren und scharfe Kurven reduzieren und beim Schaufeln von Materialien sanft vorgehen.​Regelmäßiges Anziehen und Prüfen: Überprüfen Sie regelmäßig alle Radnabenschrauben mit einem Drehmomentschlüssel und ziehen Sie sie fest. Prüfen Sie außerdem, ob die Felge verformt oder gerissen ist. ​Wählen Sie den richtigen Reifen: Wählen Sie Reifen mit entsprechenden Profilen und Verschleißfestigkeitsgraden entsprechend den wichtigsten Arbeitsbedingungen (z. B. Erdarbeiten, Steinbruch, Kohlenlager usw.). Problem 5: Ausfall des elektrischen Systems (elektrische Probleme)​Moderne Lader sind zunehmend auf komplexe elektrische Systeme angewiesen, um den Gerätestatus zu steuern und zu überwachen. ​ Häufige Symptome:Die Scheinwerfer und Arbeitsscheinwerfer sind aus oder flackern, der Anlasser reagiert nicht oder dreht nicht, die Batterie ist häufig leer und die Kontrollleuchten, Instrumente oder Anzeigebildschirme im Armaturenbrett funktionieren nicht richtig. Grundursachen:Batterieprobleme, wie etwa Batteriealterung, Polkopfkorrosion oder lose Verbindungen; Generatorausfall, d. h. der Generator kann die Batterie nicht normal laden; Leitungsschäden, wie etwa Alterung, Bruch, Kurzschluss oder schlechter Kontakt der Anschlüsse; und durchgebrannte Sicherungen, d. h. eine Überlastung oder ein Kurzschluss des Stromkreises führt zum Durchbrennen der Sicherung. Lösung:Batteriepflege: Halten Sie die Batteriepole sauber und fest und tragen Sie Schmierfett auf, um Korrosion zu vermeiden. Überprüfen Sie regelmäßig den Elektrolytstand (falls vorhanden).Generator prüfen: Kontrollieren Sie regelmäßig die Spannung des Generatorriemens. Bei häufig schwacher Batteriespannung die Ladespannung des Generators prüfen.Schützen Sie die Verkabelung: Schützen Sie den Kabelbaum des gesamten Fahrzeugs, um zu verhindern, dass er gequetscht, gerieben oder Öl und hohen Temperaturen ausgesetzt wird. ​Sicherung prüfen: Sollte ein elektrisches Gerät nicht funktionieren, prüfen Sie zunächst den entsprechenden Sicherungskasten. Fazit: Vorbeugen ist besser als HeilenDie Verwaltung eines Radladers erfordert die Erstellung eines strengen täglichen Inspektions- und regelmäßigen Wartungsplans, sodass Sie die meisten der oben genannten Probleme im Voraus erkennen und lösen können. Die rechtzeitige Behebung kleinerer Probleme ist der beste Weg, teure Überholungen und lange Ausfallzeiten zu vermeiden. Integrieren Sie vorbeugende Wartung in Ihre tägliche Arbeit, und Ihr Lader wird sich durch höhere Effizienz, längere Lebensdauer und sicherere Leistung bezahlt machen.
  • Warum sollten wir beim Starten eines kleinen Laders nicht auf das Gaspedal treten?
    Warum sollten wir beim Starten eines kleinen Laders nicht auf das Gaspedal treten? Apr 19, 2024
    Zu den technischen Geräten gehören kleine Lader Aufgrund ihrer Kompaktheit, Agilität und robusten Funktionalität spielen sie eine wichtige Rolle auf Baustellen, bei der Umgestaltung landwirtschaftlicher Felder, beim Materialtransport und mehr. Allerdings wird beim Betrieb solcher Maschinen, insbesondere in der Startphase, oft ein scheinbar unbedeutendes, aber entscheidendes Detail übersehen – die Warnung, beim Zünden nicht auf das Gaspedal zu treten. Dieser Artikel befasst sich mit diesem Thema und erläutert die dahinter stehenden Sicherheitsgründe und technischen Prinzipien.Aus Sicherheitsgründen ist vor allem zu beachten, dass die Motordrehzahl eines kleinen Laders beim Start noch keinen stabilen Zustand erreicht hat und der Schmieröldruck des Getriebes und der Hydrauliksysteme noch nicht vollständig aufgebaut ist. Würde man schnell auf das Gaspedal treten, um die Last zu erhöhen, könnte dies dazu führen, dass der Motor überlastet läuft, was zum Abwürgen, zum Verschleiß von Bauteilen oder sogar zu Sicherheitsunfällen führen kann. Darüber hinaus müssen sich die Bediener während des Startvorgangs an das Feedback und die Reaktion der Maschine anpassen. Das Durchtreten des Gaspedals könnte zu einer plötzlichen Beschleunigung führen und Gefahren und Risiken mit sich bringen.  Zweitens übt das Durchtreten des Gaspedals aus Sicht der mechanischen Wartung erhebliche Stoßkräfte auf die internen Komponenten des Motors aus, insbesondere beim Kaltstart. Zu diesem Zeitpunkt ist die Motoröltemperatur niedrig, die Viskosität hoch und die Fließfähigkeit schlecht, was eine wirksame Schmierung jeder Reibfläche behindert. Das Durchtreten des Gaspedals erhöht die Reibung zwischen den Komponenten, was die Lebensdauer des Motors erheblich beeinträchtigt und möglicherweise zu vorzeitigen Schäden führt.Darüber hinaus sind moderne Kleinlader häufig mit elektronischen Kraftstoffeinspritzsystemen ausgestattet. Das Durchtreten des Gaspedals kann zu einem zu fetten Kraftstoff-Luft-Gemisch und einer unvollständigen Verbrennung führen, was nicht nur zu Kraftstoffverschwendung, sondern auch zu einem erhöhten Schadstoffausstoß führt, der sich negativ auf die Umwelt auswirkt. Eine schrittweise Erhöhung der Drosselklappe ermöglicht eine gründliche Vermischung von Kraftstoff und Luft, verbessert die Verbrennungseffizienz und reduziert den Schadstoffausstoß. Einige Bediener möchten möglicherweise schnell mit dem Betrieb beginnen, sobald die Maschine gestartet ist, und treten daher beim Starten auf das Gaspedal, um die Maschine schnell in den Arbeitsmodus zu beschleunigen. Dies ist jedoch eine falsche Betriebsmethode. Beim Starten eines Laders ist die Maschinentemperatur niedrig und die Fließfähigkeit des Motoröls ist schlecht, so dass es nicht in der Lage ist, die Schmierstellen umgehend mit Öl zu versorgen. Das Betätigen des Gaspedals an dieser Stelle könnte zu einem sofortigen Anstieg der Motordrehzahl führen, was zu kurzzeitiger Trockenreibung und starkem Verschleiß führt, was zu starken Stößen auf Komponenten wie Kolben, Pleuelstangen und Kurbelwellen führt und die Beschädigung von Komponenten beschleunigt.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es aus Sicherheitsgründen oder zur Verlängerung der Lebensdauer der Ausrüstung von größter Bedeutung ist, beim Starten eines kleinen Laders das Durchtreten des Gaspedals zu vermeiden. Dies kann eine Überbetankung des Motors und instabile Hydrauliksystemdrücke verhindern und eine bessere Betriebskontrolle und Sicherheit bieten. Die Einführung korrekter Betriebsgewohnheiten gewährleistet nicht nur die Arbeitseffizienz, sondern reduziert auch die Ausfallraten der Geräte erheblich, wodurch Wartungskosten eingespart werden und so eine Win-Win-Situation für wirtschaftliche Vorteile und Sicherheit in der Produktion erreicht wird.  Als Hersteller mit über zwei Jahrzehnten profunder Fertigungskompetenz in technische MaschinenausrüstungWir liefern ein umfassendes Sortiment an Radlader Es deckt Spezifikationen von kleinen bis hin zu Hochleistungsmodellen ab, darunter sowohl dieselbetriebene Verbrennungsmotoren als auch Elektromotortypen. Wenn Sie an Lösungen für kleine Lader oder andere Maschinenbaubereiche interessiert sind, laden wir Sie ein, den umfangreichen Produktkatalog von LTMG zu erkunden. Bei Fragen, Beratungen oder technischen Bedenken bezüglich Ladern können Sie sich gerne an LTMG Machinery wenden. Unser erfahrenes Team aus Produktexperten steht Ihnen jederzeit zur Seite, beantwortet Ihre Fragen und hilft Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen.  Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Herstellung LTMG-Maschinen hat bei Kunden weltweit für seine herausragende Qualität und hervorragende Leistung große Anerkennung gefunden. Wir sind bestrebt, Ihnen eine Reihe hochwertiger, hocheffizienter und multifunktionaler Baumaschinenprodukte anzubieten, die ein breites Spektrum an Kategorien abdecken, wie z. B. Lader, Bagger, Baggerlader, Kompaktlader, Verdichter, Bulldozer usw An. Willkommen zu Stöbern Sie in unserem umfassenden und umfangreichen Produktsortiment. Egal, ob Sie den richtigen Lader für eine Baustelle suchen oder einen leistungsstarken Bagger für ein anspruchsvolles Projekt benötigen, wir bieten Ihnen die beste Lösung. Nehmen Sie gerne Kontakt zu unserem Vertriebsteam auf und wir stehen Ihnen gerne mit professioneller Beratung und exzellentem Service zur Seite. 

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